Windkraft für Sigmundsherberg

Ja! zu sauberer Energie!
Ja! zur Windkraft!

Wir reichen ein erneuertes Windparkprojekt ein

Sechs moderne Windräder auf bereits gewidmeten Standorten. Effizentere Anlagen mit mehr Stromerzeugung.

Wir planen sechs Windenergieanlagen im Gemeindegebiet von Sigmundsherberg. Seit mehr als einem Jahr bereiten wir dieses Projekt sorgfältig für die Umweltprüfung vor. In den kommenden Wochen ist es so weit: wir reichen in den Sommermonaten unser erneuertes Windparkprojekt bei den Landesbehörden ein.

Von den umliegenden Dörfern sind zwei Anlagen rund 1.400 Meter entfernt, die anderen vier deutlich weiter. Alle Windenergieanlagen werden auf bereits gewidmeten Standorten geplant.  Zum Wohngebiet halten wir deutlich mehr Abstand als gesetzlich vorgeschrieben ist. Geplant ist die Errichtung von modernen Windenergieanlagen, die wesentlich effizienter bei der Stromerzeugung sein werden als die Anlagen, die noch vor einigen Jahren Stand der Technik und der Planung waren. Die modernen Anlagentypen, die wir einreichen, werden so viel Strom erzeugen, dass man damit mehr als 24.000 Privathaushalte versorgen könnte.

Sobald wir alle Details für die Einreichung fertiggestellt haben, werden wir alle Gemeindebewohner*innen umfassend informieren. Die Bevölkerung wird auch Gelegenheit bekommen, sich im Verfahren direkt einzubringen.

Bürgermeister Franz Göd mit Christoph Hofbauer (WKS) (v.r.n.l)

Erneuerbare Energien sind bei uns in Sigmundsherberg schon lange wichtige Themen. Vor einem Jahr ist unsere Gemeinde der "Ernergieregion Waldviertel Ost" beigetreten.


Bürgermeister Franz Göd mit Gemeinderat Gerhard Treiber (v.r.n.l)

 Wir sind überzeugt, dass wir die Kraft der erneuerbaren Energien stärker als bisher nutzen sollten. Woher der Strom aus der Steckdose in Zukunft kommen soll, ist eine Frage die uns alle angeht. Windkraftwerke heizen das Klima nicht an. Sie produzieren keine strahlenden Abfälle und den Wind kann man auch in Moskau nicht abdrehen.

Wir sind für die sechs Windkraftwerke in unserer Gemeinde, weil wir überzeugt sind, dass wir jetzt die Weichen stellen sollten für eine saubere und sichere Energieversorgung aus heimischen Energiequellen!

Bgm. Franz Göd und Gemeinderat Gerhard Treiber





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